Ueber Stock und Stein – mit dem Mietauto unterwegs in der Tuerkei
Türkei Reisen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Mehr als 20 Millionen Menschen jährlich wählen die Türkei als Urlaubsdestination. Meistens geht es dabei an die türkische Riviera. Kilometerlange Strände und glasklares Wasser buhlen um die Gunst der Touristen. Die Freizeitangebote in den Hotelclubs lassen keine Wünsche offen. Sport und Fitness, Wellnessangebote, Quizspiele und Abendshows bieten Abwechslung im Urlauberdasein.
Und dennoch gibt es immer mehr Gäste, die sich damit nicht zufrieden geben, die mehr Eindrücke nachhause bringen möchten als die Aussicht auf den Hotelpool.
Nur wenige Kilometer abseits der Touristenströme kann man ein völlig neues Land kennenlernen. Am besten eignet sich dafür ein Mietwagen. Und beherzigt man ein paar Richtlinien, kann man sich getrost auf das Abenteuer Autovermietung Türkei einlassen. Zugegeben, das Fahren in der Türkei ist für mitteleuropäische Verhältnisse ein wenig gewöhnungsbedürftig, andererseits auch sehr einfach. Man muss sich nur von heimischen Regeln lösen. So sind Stoptafeln und Ampeln eher eine Empfehlung denn eine Anweisung. Spur gewechselt wird mit oder ohne Blinker, das ist nicht wichtig. Der Blinker an sich gleicht mehr einer Lichtorgel und wird häufig ohne jegliche Bedeutung verwendet, selbiges gilt auch für die Hupe. Besondere Vorsicht ist hingegen bei Dunkelheit geboten. Die Beleuchtung von Fahrzeugen wie Traktoren oder Mopeds gilt oft als verzichtbarer Luxus, nicht selten werden dunkle Fahrzeuge erst in letzter Sekunde sichtbar. Ansonsten ist das Fahren nicht gefährlicher als anderswo, im Gegenteil, die Türken sind als sehr tolerante und rücksichtsvolle Autofahrer bekannt, aggressive Fahrweise erlebt man selten.
Ein zusätzliches Argument, künftige Türkei Reisen mit einem Mietauto zu begehen, liegt auch in den günstigen Mietkosten. Kleiner Wehrmutstropfen, eine Tankfüllung ist empfindlich teurer als in heimischen Gefilden.
Nur Mut – wer sich in das Abenteuer Autovermietung Türkei wagt wird mit Eindrücken belohnt, die man so vermutlich nie zu Gesicht bekommen hätte.